Aromatherapie - die sanfte Antibiose

 

Ein Problem der klassischen Schulmedizin ist die zunehmende Verbreitung von multiresistenten Bakterien. Durch den großzügigen Gebrauch von Antibiotika haben zahlreiche Keime eine Resistenz entwickelt und reagieren nicht mehr auf die gängige Antibiotikatherapie.
Auch in der biologischen Medizin wünscht man sich in bestimmten Fällen Substanzen, mit denen chronische bakterielle Infektionen behandelt werden können, um schnellere Therapieerfolge zu erzielen.
Diese Substanzen gibt es !
Viele ätherische Öle haben eine ähnliche Wirkung wie Antibiotika und scheinen deutlich weniger Nebenwirkungen aufzuweisen. Unabhängig davon, ob es sich um chronisch infizierte Wunden an den Beinen handelt (Ulcera cruris), um chronische Blasenentzündungen oder um hartnäckig entzündetes Zahnfleisch (Paradontitis), ätherische Öle können eine große Hilfe sein.
In der Praxis wird zuerst eine Probe (Urin, Wundabstrich etc.) genommen, um die verantwortlichen Bakterien exakt zu bestimmen. Anhand dieser Probe kann dann getestet werden, welche Aromaöle die beste Wirkung zeigen.
Aus den so bestimmten Aromaölen wird individuell für den Patienten eine Mischung hergestellt. 
Diese Alternative wäre besonders für Krankenhauspatienten, die unter MRSA oder ESBL-Keimen leiden eine große Hilfe. Die Aromatherapie wird nicht von den gesetzlichen Kassen erstattet.

 



 

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