Arthrose - Gelenkverschleiß


Viele Menschen mit Gelenkschmerzen erhalten die Diagnose Gelenkverschleiß - auch Arthrose genannt. An dieser Stelle endet meist die Ursachensuche. Die Patienten sollen sich mit den Beschwerden als "normale" Alterungserscheinung abfinden.

Im Grunde ist ein gewisser Verschleiß an unseren Gelenken völlig normal. Durch die ständige Nutzung unserer Gelenke treten natürlicherweise Abnutzungserscheinungen auf. Der gesunde Organismus ist jedoch in der Lage die aufgetretenen Schäden durch Regeneration des Knorpels wieder zu beheben.
Es besteht eine natürliche Balance zwischen Abnutzung und Regeneration.

Erst wenn diese Balance gestört wird, beginnt der Verschleiß - und somit die Arthrose - die Überhand zu gewinnen.

Das therapeutische Bemühen muß daher darauf ausgerichtet sein, sowohl die Faktoren ausfindig zu machen, die einen übermäßigen Knorpelverschleiß begünstigen, als auch diejenigen Faktoren zu bestimmen, die einer Regeneration des Knorpels im Wege stehen.

Für einen übermäßigen Gelenkverschleiß ist meist eine Fehlhaltung und eine entsprechende Fehlspannung im Bewegungsapparat verantwortlich. Im Falle von Übergewicht verstärkt sich der schädlich Einfluß auf die Gelenke zusätzlich.
Die osteopathische Behandlungen der Fehlhaltung und der Fehlspannungen ist daher die Grundlage der biologischen Arthrosetherapie. Wenn eine gesunde Biomechanik wieder hergestellt werden kann, entsteht auch keine Fehlbelastung mehr, die zu einem erneuten übermäßigen Gelenkverschleiß führen könnte.

Begleitend ist im Falle von Übergewicht die Eigeninitiative des Patienten gefragt. Durch ein Trainings- und Ernährungsprogramm kann der motivierte Patient sein Gewicht reduzieren und selbst zu einem nachhaltigen Behandlungserfolg beitragen.

Die Knorpelregeneration kann begleitend mit Ozon, speziellen elektrischen Feldern und Vitalstoffen aktiviert werden. Auch hier ist die Mitarbeit des Patienten gefragt. Durch eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten sollte eine ausreichende Versorgung der Gelenke mit Vitalstoffen aus der Nahrung gewährleistet werden.

Es ist nicht notwendig sich mit der Diagnose Arthrose abzufinden und die Zeit bis zu einem operativen Gelenkersatz mit Schmerzmitteln zu überbrücken. 

 



 

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