Schwermetallbelastungen - eine Seltenheit ?


Neben Amalgamblomben sind die Risikofaktoren für eine Schwermetallbelastung des Organismus bedauerlicherweise vielfältig - regelmäßiger Fischkonsum, Rauchen und Kosmetika sind nur einige Beispiele. 
Die Belastung ist meist selbstgemacht. Durch die Verschmutzung der Meere mit schwermetallhaltigen Abwässern reichern sich über die Nahrungskette die Schwermetalle in Meerestieren an (Fische, Muscheln, Krabben, etc.) und landen zuletzt wieder auf dem Teller Ihres Verursachers. Auch durch Zigarettenrauch (Cadmium) und Amalgamplomben (Quecksilber) setzen wir uns freiwillig einer Schwermetallbelastung aus.
Bei folgenden Erkrankungen sollte eine Schwermetallbelastung in Betracht gezogen werden:

- neurodegenerative Erkrankungen (MS, Parkinson, Demenz, etc.),
- autoimmunologische Erkrankungen (Hashimoto Thyreoiditis, Rheuma, Lupus erythematodes etc.) 
- Gefäßverkalkung (pAVK, KHK, Herzinfarkt)
- Tumorerkrankungen

 

Ein einfacher Urintest kann Gewißheit bringen, ob eine Belastung durch Schwermetalle vorliegt.



 

Die Hochdosistherapie mit Vitamin D scheint bei MS, Psoriasis, Vitiligo und rheumatischen Erkrankungen sehr effektiv zu sein.

Wenn die Ursache gefunden ist, kann die Behandlung beginnen ... 

Die Risikofaktoren für eine Schwermetallbelastung des Organismus sind leider vielfältig. Regelmäßiger Fischkonsum...

Neurodermitis entsteht häufig aufgrund einer gestörten Darmflora ...